Wissenschaft

Zitate

Der Wille ist menschlich,
und die Ausführung beschränkt.
Der Wunsch ist ohne Grenzen,
und die Tat ist eingezwängt.
William Shakespeare, Troilus und Cressida

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Schläft ein Lied in allen Dingen
die da träumen fort und fort
und die Welt fängt an u klingen
triffst du nur das Zauberwort.
Johann Freiherr von Eichendorff

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Der Mensch besteht aus Körper, Verstand und Vorstellungskraft.
Sein Körper ist schwach, sein Verstand unzuverlässig, aber seine Vorstellungskraft hat in den letzten paar Jahrhunderten einige äußerst liebenswerte Energien freigesetzt.
John Masefield, (Shakespeare and Spiritual Life)

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Die Welt in einem Sandkorn sehen
und den Himmel in einer Feldblume
Halte die Unendlichkeit in Deiner Hand
und die Ewigkeit in einer Stunde.
William Blake, Auguries of Innocence)

Smile with the fllowers and sing with the birds
let the lord bring you a song without words
talk with the rainbow, the wind and the sun
god is love god, is lowe man and nature are one
Verfasser unbekannt

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“Wer von euch kann mit all eurer Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien des Feldes. Selbst Salomo in all seiner Pracht war nicht gekleidet wie eine von ihnen. Wenn aber Gott das Gras schon so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch.”
Aus dem Evangelium nach Matthäus, Kap. 6, 27-30

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”Das Anerkennen der Lebendigkeit der Natur wird grundsätzliche Änderungen in unserer Lebensweise erforderlich machen. Und wir haben keine Zeit zu verlieren.”
Rupert Shelddrake


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Im Grunde sehen wir ja immer nur Ausschnitte der Wirklichkeit und nicht die Verbindungen zwischen ihnen - obwohl diese manchmal wichtiger sind als die Dinge selbst. Das Fatale daran ist, dass der enge Blickwinkel immer wieder daran hindert, die Gesamtzusammenhänge zu sehen und entsprechend zu handeln. Die dramatischen Folgen sind inzwischen für jedermann erkennbar.
Ohne aber die Welt als vernetztes Ganzes zu begreifen, werden alle Bemühungen zur Bewältigung der Situation scheitern. Man entdeckt Beschränkungen, die wir unserem Denken aus purer Gewohnheit auferlegen und die uns den Weg zu wertvollen Einsichten versperren. Auch für die Wirtschaft lohnt es sich, ökologisch zu denken.
Denn die Ökologie garantiert seit eh und je den Erhalt ihrer Funktionen und derjenigen der auf ihr basierenden Ökonomie. die Ökonomie alleine kann weder sich selbst erhalten, noch gar die Leistungen der Natur übernehmen.
Frederic Vester, “Ein Baum ist mehr als ein Baum”, Kösl Verlag

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Ein Mann hatte eine wunderschöne Tochter und sehr hohe Schulden.
Als er am Strand mit seiner Tochter spazieren ging traf er den Gläubiger.

Der sagte zu ihm: Du, deine Tochter gefällt mir. Ich mache dir einen Vorschlag: also, ich nehme hier vom Strand zwei Kieselsteine, einen hellen und einen dunklen - jeden in eine Hand und deine Tochter wählt eine hand aus. Wählt sie den Weißen, bist du schuldenfrei und deine Tochter auch. Wählt Sie den dunklen, bist du auch schuldenfrei und sie wird meine Frau. Also?

Der Mann nickte und seine Tochter musste sich für eine Hand entscheiden. Sie hatte aber gesehen, dass der Gläubiger zwei dunkel Kieselsteine vom Boden aufgehoben hatte.
Was tun?
Sie tippte eine Hand an - der Mann öffnete die Hand denn er glaubte sicher dass er gewonnen hat - da schnappte sie den Kieselstein und ließ ihn fallen.
Oh, sagte sie, man kann nicht mehr sehen welcher Stein es war hier am Strand. Aber kein Problem - wir brauchen ja nur in die andere hand zu schauen.
Ist der Stein dort dunkel. so kann der Stein hier nur hell gewesen sein.